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Weiterbildung
in Familien- und Organisationsstellen
2005 bis 2006

mit Guni Leila Baxa (Graz),
Marianne Franke-Gricksch (München),
Ursula Franke (München), Ilse Kutschera (München),
Wolfgang Lenk (Berlin), Insa Sparrer (München),
Jacob Schneider (München),
Matthias Varga von Kibéd (München),
Michael Weber (Berlin)

 

Die Weiterbildung

Wir freuen uns, Ihnen ein integratives Ausbildungsprogramm in Systemischen Familien- und Organisationsaufstellungen präsentieren zu können, das den gegenwärtig wichtigen Methoden, Anwendungsgebieten und Trends innerhalb des Aufstellungsfeldes einen Platz gibt. Anders als in Einzelseminaren können Sie hier in der Sicherheit einer geschlossen durchlaufenden Ausbil-dungsgruppe systematisch "das Handwerk" von hochqualifizierten AufstellerInnen erIernen.

Drei Aspekte sind an diesem Ausbildungs-Programm 2005 besonders hervozuheben:

Erstens die die Öffnung für die Kombination verschiedener Ansätzen:

Unabhängig vom speziellen Anwendungskontext der TeilnehmerInnen wird es so möglich, einerseits beim Organisationsstellen Familienhintergründe, die manchmal in unterschiedlichster Weise in Organisationen hineinwirken, wahrzunehmen und implizit/verdeckt zu berücksichtigen oder aber (im Einzel-Coaching) offen zu thematisieren. Und andererseits bei Familienaufstellungen Aspekte von Krankheitsdynamiken, die mit dem Berufsleben und den entsprechenden Systemen verbunden sind, angemessen zu berücksichtigen.

Zweitens der kompakte Zeitrahmen der Weiterbildung, der die Möglichkeit eröffnet, von sehr unterschiedlichen TrainerInnen in kurzer und überschaubarer Zeit an verlängerten Wochenenden sowohl die Grundlagen als auch die fortgeschrittenen Varianten der Aufstellungsarbeit zu erlernen und mit ihnen zu trainieren.

Drittens das qualifizierte TrainerInnen-Team, mehrheitlich Vertreter der 1. Stunde, die jeweils über viele Jahre Aufstellungspraxis und reiche Lehrerfahrung verfügen, und die die Internationale Arbeitsgemeinschaft für systemische Lösungen (www.iag-systemische-loesungen.de) mitbegründet haben. Einige von ihnen haben auch eigene theoretische und/oder praktische Ansätze entwickelt, und damit das Aufstellungsfeld bereichert. Alle TrainerInnen kennen sich darüber hinaus auch in anderen Verfahren, Methoden und Ansätzen aus und verfügen über ein breites Fundament.

Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis der TeilnehmerInnen oder persönlichen Anliegen werden die Methoden der Aufstellungsarbeit in den Seminaren entwickelt. Zum Aneignen des "Handwerkszeugs" gehört jedoch auch die Einübung der "phänomenologischen Haltung", mit der sich der Aufsteller wie ein guter Gastgeber absichtslos in den Dienst des Systems stellt. Deshalb liegt ein Fokus der Weiterbildung auf der Aufstellungsarbeit als Prozessgeschehen, dem weder stereotype Ordnungen, noch schematisch anzuwendende Lösungssätze zu Grunde liegen, sondern eine innere Haltung des Aufstellers, die durch Ubung und Erfahrung den Vorgang der Aufstellungsarbeit mit seinen vielschichtigen Dimensionen, verschiednen Systemebenen und Implikationen unterstützen soll.

Neben der Integration dieser Vorgehensweise in die eigene Praxis sollten in einer regelmäßigen Peergruppe Aufstellungen geübt und mit Variationen der Aufstellungsarbeit experimentiert werden. Diese Peergruppe ist von den WeiterbildungsteilnehmerInnen selbst zu organisieren.

An wen richtet sich die Weiterbildung ? Bevorzugt an Personen, die in unterschiedlichen beruflichen Kontexten beratend, therapeutisch, coachend oder edukativ an der Gestaltung sozialer/Interaktioneller Prozesse verantwortlich mitwirken. Dies können sein Ärzte, Psychologen, Organisationsberater, Trainer, Mediatoren, Supervisoren, Sozialpädagogen, Heilpraktiker, Sozialarbeiter, Lehrer, Personalberater, Pfarrer, u. a. - mit mehrjähriger Berufserfahrung und einer abgeschlossenen allgemein anerkannten Therapieausbildung oder einer vergleichbaren Weiterbildung (z.B. Supervisions- oder Coachingausbildung) und Kenntnisse im Aufstellen.

 

Aufstellungen

Bei einer (klassischen) Aufstellung stellt eine Person das innere Bild ihrer Familie (ihres Teams, ihrer Organisation) mit Hilfe von anderen Personen auf. Sie sucht - zum Beispiel beim Familien-Stellen - aus der Gruppe Stellvertreter (Repräsentanten) für sich und andere Familienmitglieder und stellt sie gesammelt, ohne zu sprechen, in Beziehung zueinander auf. Die Aufgestellten spüren körperlich die Wirkungen des Platzes im System, an dem sie stehen: als Schauer, Schweißausbruch, Druck. Sie fühlen Nähe, Ärger, tiefe Trauer, ohne daß sie die Personen kennen, für die sie stehen.

Inhalte der Aufstellungen sind in der Regel existentielle Vorgänge im menschlichen Leben: Zugehörigkeit oder Ausgeklammertsein, Bindung und Lösung, Abwertung und Anerkennung, der Umgang mit schweren Schicksalsschlägen usw. Bei vielen Aufstellungen geht es oft das Wiederfinden von Ausgeschlossenen oder Ausgeschlossenem, und ein Aspekt der Heilung bedeutet hier das Wieder-Ganz-Werden, das Wiederfinden der Verflechtungen, der vollständigeren Beziehungsstruktur.

Dabei bedeutet das systemische Vorgehen, dass wir Phänomene in dem Kontext sehen, in dem sie sich zeigen, und in dessen geschichtlichen Zusammenhängen. Systemisches Denken und Handeln berücksichtigt die wechselseitigen rekursiven Beeinflussungen und verhaftet nicht in linearen Ursache-Wirkungs-Konstruktionen. So werden bei Aufstellungen nicht isolierte Personen mit ihren Eigenschaften betrachtet, sondern die Interaktionen im System, die Wechselbeziehungen der Personen, die zusammen ein System bilden. Eine wichtige Frage in jeder Art von Aufstellungen ist beispielsweise: "Wer ist mit wem in welcher Weise in Beziehung?"

Die Aufstellungsarbeit ist in der Regel ein Gruppenverfahren, sie wird aber auch in der Einzeltherapie genutzt (anstelle von Personen mit Figuren bzw. Gegenständen). Sie ist mittlerweile über das Familienstellen hinaus weit verbreitet und wird beispielsweise angewandt:

Häufig wird die Aufstellungsarbeit in der Vor- und Nachbereitungsphase kombiniert mit anderen (psychotherapeutischen) Methoden wie der systemischen Familientherapie, dem NLP, der lösungsfokussierten Kurztherapie, hpynosystemischen Ansätzen und/oder körpertherapeutischen Verfahren.

 

Termine, Themen und ReferentInnen

Das Weiterbildungs-Programm kombiniert die wichtigen Strömungen im Aufstellungsfeld:

wobei die ersten drei Seminare eine einführende Grundlage bieten: Familienaufstellungen, Varianten der Aufstellungen im Einzelsetting, Systemische Strukturaufstellungen und Organisationsaufstellungen. Die folgenden Seminare erweitern die Methoden, bringen neue Gesichtspunkte zum Verständnis von Aufstellungsarbeit und vertiefen einzelne Schwerpunkte.

Das Weiterbildungs-Programm 2005 bietet die Sicherheit und den Komfort einer geschlossen durchlaufenden Ausbildungsgruppe. Einige Seminare sind offen für weitere TeilnehmerInnen als Gäste. Wolfgang Lenk begleitet alle Seminare.

Seminar 1
20.- 23. Januar 2005

   

Michael Weber, nach klinischer Ausbildung Tätigkeit als praktischer Arzt mit Naturheilverfahren, Aus- und Weiterbildung in Tiefenpsychologie, Gestalt- und Körpertherapie, systemische Therapie, Familien- und Organisationsaufstellungen (seit 1993), Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Arbeit in eigener Praxis, Supervision und Lehrtätigkeit. Ta Ke Ti Na Rhythmus-Pädagoge.

Schwerpunkte des Seminars: Geschichte der Aufstellungsarbeit, Bindung, Ausgleich, Ordnung. Leitender und Geleiteter zugleich zu sein. Unterscheidung von primären und sekundären Gefühlen. Körpertherapeutische Begleitung der sog. unterbrochenden Hinbe-wegung. Die verkörperte Psycho-dynamik und die systemische Verstrickung.
Seminar 2
10. - 13. März 2005
   

Wolfgang Lenk, Dr., Dipl-Psych., Dipl.-Math. Aus- und Fortbildungen in Familientherapie, NLP, Hypnotherapie und systemischer Therapie; Leiter des Milton Erickson Instituts Berlin. Arbeitsschwerpunkt: Seminare und Fortbildungen in Hypnotherapie, NLP und Systemischen Lösungen Lehrtherapeut der MEG und Lehrtrainer der DVNLP.

Schwerpunkte des Seminars: Aufstellungen im Einzelsetting; Einführung in die Systemischen Strukturaufstellungen. Nutzung nonverbaler Klienten- und Gruppensignale, konstruktiver Umgang mit der Sprache in der Prozessarbeitsphase. Verbindung der Aufstellungsarbeit mit NLP und Hypnotherapie.

Seminar 3
21.- 24. April 2005
   


Insa Sparrer, Dipl.-Psych. und Psychotherapeutin und Autorin vieler Artikel zur Aufstellungsarbeit nach Hellinger und Bücher zur Systemischen Strukturaufstellung.L eitet mit M. Varga von Kibéd das Institut für systemische Ausbildung, Fortbildung und Forschung (SySt) in München.

Matthias Varga von Kibéd, Prof. PD Dr., apl. Professor für Logik und Wissenns­chaftstheorie. Einzel- und Instituts-Supervision, Coaching und Seminare für Therapieausbildungsinstute und Firmen im In- und Ausland; Lehrbeauftragter u.a. am Institut für med. Psychologie der Universtität und an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Forschungsschwerpunkte: Paradoxientheorie, Wittgenstein, systemische Therapie. Gemeinsam mit I. Sparrer Bücher zur Systemischen Strukturaufstellung.

Schwerpunkte des Seminars: Systematischer Überblick über die von den Kursleitern entwickelten Metaprinzipien und die Grammatik ihrer systemischen Strukturaufstelungen. Organisationsaufstellungen mit eingebunden lösungsfokussierten systemischen Strukturaufstellungen. Unterschiedlichen Aufstellungsformen zu Überzeugungen und Glaubenssätzen. Einführung in die Theorie und Praxis der "Aufstellung in der Aufstellung", den Meta-Aufstellungen.
Seminar 4
09. - 11. Juni 2005
   


offenes Seminar

Ilse Kutschera, Dr. med. Internistin-Kardiologin, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin. Seit 1971 Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, Fortbildungen in humanistischen Methoden wie Gestalttherapie und Transaktionanalyse, sowie in systemischer Familientherapie insbesondere bei Bert Hellinger. Ausbildung zur NLP-Trainerin u.a. bei Robert Dilts, 1985 – 1997 Chefärztin an Kliniken der LVA.

Schwerpunkte des Seminars: psychosomatische Krankheiten, viel Raum für Selbsterfahrung und Erkenntnisse über eigene Famili-ensysteme. Umgang mit lebens-geschichtlichen Dynamiken, Um-gang mit Gefühlen. Kombination mit anderen Therapieverfahren. Nutzen von Gruppentrancen
Seminar 5
16. - 18. Sepember 2005
   


offenes Seminar

Marianne Franke, Grund- und Hauptschullehrerin, Aus- und Fortbildungen in Primärtherapie, NLP, Hypnotherapie, systemischer Therapie. Arbeitsschwerpunkt: Psychologische Beratung, Einzel- und Teamsupervision, Anwendung der Aufstellungsarbeit auf das System Schule.

Schwerpunkte des Seminars: Familienaufstellungen im Kontext der Aufstellung von anderen Systemen wie Schulklassen, Lehrerkollegien und der damit verbundenen Aufträge: Schule als Beispiel für pädagische Systeme. Systemische Ansätze der Gruppenarbeit mit den Teilsystemen. Supervisonsaufstellungen.

Seminar 6
04. - 06. November 2005
   

offenes Seminar

Guni-Leila Baxa: Dr. phil., Fortbildung in mehreren Methoden der Humanistischen Psychologie (Systemische Familientherapie, NLP, Gestalt, Transaktionsanalyse, Körperarbeit u.a.), in freier Praxis tätig als Psychotherapeutin und Supervisorin, Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie im ÖAGG, Österreich, Mitbegründe-rin von APSYS (Institut für Systemische Praxis, Aufstellungs- und Rekonstrukti-onsarbeit). Arbeitsschwerpunkt: Seminare und Fortbildungen in Aufstellungsarbeit Schwerpunkte des Seminars: Supervisionsfragen, Supervisionsaufstellungen, und direkte Supervision der Leitung von Aufstellungen. Die Vielfalt der Aufstellungsformen: Familien- Organisations- und Strukturaufstellungen, Bewe-gungen der Seele. Die Verschränkung von unmittel-baren Gewahrsein und innerer Schau mit Handwerk, Methodik und Wissen.
Seminar 7
27. - 29. Januar 2006
   

Jakob Robert Schneider, Referent in der kirchlichen Jugend- und Studentenarbeit, Honorarmitarbeit an einer kirchlichen Eheberatungsstelle. Aus- und Fortbildungen in Ehe- und Familientherapie, NLP, Hypnotherapie und systemischer Therapie (v.a. bei Bert Hellinger). Seit 1985 Psychologische Beratung und Gruppentherapie in eigener Praxis, Supervisionen in verschiedenen Kliniken und sozialen Einrichtungen, Fortbildung und Supervision für Familien-Stellen.

Schwerpunkte des Seminars: die Technik des Familien-Stellens in Bezug auf die Ordnungen der Liebe und die Bewegungen der Seele, die Dynamik von Paarbeziehungen, die Einbeziehung von Skriptgeschichten als Informationsquelle für die Schicksalsbindungen und die Haltung des Therapeuten.
Seminar 8
27. - 29. April 2006
   



Ursula Franke, Dipl.Psych. Dr. phil., seit 1990 Psychotherapeutin in München.Promotion über Familienaufstellungen.Therapeutischer Hintergrund: Verhaltens-, Körper- und Hypnotherapie, lösungsorien-tierte Kurztherapie.Mitarbeit in der IAG, der Internationalen Arbeitsgemeinschaft nach Bert Hellinger.

 

Schwerpunkte des Seminars u.a.: Repräsentierende Wahrnehmung /wissendes Feld, Haltung, Einstellung und Wahrnehmungsformen. Mehrgenerationen-Perspektiven, Verstrickungen, Integrationen der verschiedenen Arbeitsformen und unterbrochene Hinbewegung. Kombination mit anderen Ansät-zen.Supervision.

Für jedes Seminar gibt es eine Teilnahmebescheinigung. Zum Abschluß der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat über die Art und Umfang der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an mindestens 80% der Lehrveranstaltungen, sowie der Nachweis von Selbsterfahrungen in relevanten Umfang, Arbeit in Peergruppen und beobachtende Teilnahme.

 

Daten zur Ausbildung und Anmeldung


Seminare, Zeiten und Kosten, Ort:

In der 27 tägigen Weiterbildung Familien- und Organisationsstellen 2005 mit 8 Seminaren (3 viertägige, 5 dreitägige) gibt es einige Seminare, die geöffnet sind für externe Gastteilnehmer (siehe oben : Termine, Themen, Referenten). Alle Seminare finden in Berlin statt.

Seminare Beginn - Ende Kosten intern in Ausbildung externe Gäste
3-tägig DO 15 Uhr - SA 16:30 Uhr 295.- € 400.- €
oder FR 15 Uhr - SO 16:30 Uhr    
4-tägig DO 15 Uhr - SO 16:30 Uhr 390.- €  
  Arbeitszeiten am ersten Tag bis 20:30, sonst jeweils 10:00 bis 18:30 Uhr, wenn sie im Seminar nicht anders verabredet werdenr

Zu den Kosten der einzelnen Seminare kommt eine Organisationsgebühr von 150.- € dazu (sie entfällt bei der early bird Anmeldung bis zum 15. Juli 2004). Die Weiterbildung kostet insgesamt: 2795.- €, das bedeutet 175.- € monatlich.

Teilnahmevoraussetzungen:

Alles, was aussieht wie eine Regel, gilt nie immer. Deshalb: falls Sie dazu Fragen haben, rufen Sie uns an: 030 / 781 77 95, donnerstags 9:30 - 12:30.

Bewerbung:

Bitte schriftlich (z.B. anhand des Anmeldeformulars)


Anmeldebedingungen:

  1. Nur mit entsprechend datiertem Verrechnungsscheck (01. 12. 2005) über 540.- € oder Beleg der getätigten Überweisung (Ko-Nr. siehe unten) und Kopien der Ausbildungszertifikate. Anmeldung bis spätestens 1. Dezember 2004 (Ausnahme: Early bird bis 15. Juli 2004 für 390.-).
  2. Anmeldung für die GESAMTE WEITERBILDUNG 2005; die Teilnehmer buchen jeweils den Platz, müssen also auch bezahlen, wenn sie einen Teil versäumen.
  3. Der Teilnehmer erklärt, daß er in der Lage ist, selbstverantwortlich am Training teilzunehmen.
  4. Bei Ausfallen der Weiterbildung oder eines Seminares wird der Scheck nicht eingelöst. Weitergehende Ansprüche an den Veranstalter bestehen nicht.
  5. Bis 6 Wochen vor Kursbeginnn Rücktritt bei einer Bearbeitungsgebühr von 50.- € möglich, später nicht.
  6. Bis spätestens 15. Februar 2005 sind 1370.- € zu zahlen für die nächsten 4 Seminare; und bis spätestens 15. Oktober 2005 sind die restlichen 885.- € zu zahlen für die letzten 3 Seminare, entweder als Verrechnungsscheck zu schicken an das Institut oder zu überweisen auf:
    Wolfgang Lenk, Berliner Bank, BLZ 100 200 00, Nr. 1992 380 500, Stichwort: FOA 05

Wir wollen ein hohes Niveau in der Ausbildung auch seitens der TeilnehmerInnen sicherstellen. Deshalb achten wir auf die Teilnahme-Voraussetzungen. Sind sie erfüllt, akzeptieren wir die Anmeldung in der Regel in der Reihenfolge des Eingangs. Es wird kein besonderes Auswahlverfahren durchgeführt. Ihre Anmeldung ist verbindlich, wenn Sie von uns eine Anmeldebestätigung erhalten haben.

 

LITERATUREMPFEHLUNGEN

 

Einführendes:

Bert Hellinger / Gabriele ten Hövel: Anerkennen, was ist - Gespräche über Verstrickung und Lösung. Kösel Verlag 1996

Bert Hellinger: Die Quelle braucht nicht nach dem Weg zu fragen. Carl-Auer -Systeme Verlag, 2001

Gunthard Weber: Zweierlei Glück. Die systemische Psychotherapie Bert Hellingers. Carl-Auer -Systeme Verlag, 1993

Thomas Schäfer: Was die Seele krank macht und was sie heilt - Die Arbeit Bert Hellingers. Knaur Tb 1998

Bertold Ulsamer: Ohne Wurzeln keine Flügel. Die systemische Therapie von Bert Hellinger. Goldmann Tb 1999

Weiterführendes:

Johannes Neuhauser, Hrsg.: Wie Liebe gelingt. Die Paartherapie Bert Hellingers. Carl – Auer – Systeme Verlag 1999

Ursula Franke: Systemische Familienaufstellung Profil – Verlag 1996

Gunthard Weber, Hrsg.: Praxis des Familien – Stellens Carl – Auer - Systeme Verlag. 2000

Gunthard Weber Hrsg.: Praxis der Organisationsaufstellungen (Grundlagen, Prinzipien, Anwendungsbereiche) Carl-Auer - Systeme Verlag. 2000

Insa Sparrer / Matthias Varga von Kibéd: Ganz im Gegenteil Carl-Auer - Systeme Verlag, 2000

Insa Sparrer: Wunder Lösungen und System Carl-Auer - Systeme Verlag, 2001

Zeitschrift:

Praxis der Systemaufstellung, herausgegeben von der "Internationale Arbeitsgemeinschaft für systemische Lösungen", Germania Str. 12, 80802 München, (089) 38 10 27 10

 

 

   

 


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